Bücher ohne Worte …

… und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Denn die hier vorgestellten Bücher kommen ganz und gar ohne Schrift aus …

Der Tag an dem die Nacht nicht kam (von Poly Bernatene)

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Seltsame Dinge geschehen hier: Die Sonne geht unter, es wird dunkel, aber wo bleiben nur Mond und Sterne?

Verlag: Coppenrath

Der Hühnerdieb (von Béatrice Rodriguez)

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Der Fuchs klaut eine Henne und ihre Freunde, der Hase, der Gockel und der Bär, sind in heller Aufruhr. Wild entschlossen jagen sie dem gemeinen Entführer hinterher – über Stock und Stein, finsterste Nacht und verschlungene Höhlen.

Das Ende hält eine Überraschung bereit 🙂 .

Verlag: Peter Hammer Verlag

Journey (von Aaron Becker)

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Keiner hat Zeit für das kleine Mädchen und ihr ist doch sooo langweilig, da entdeckt sie eine rote Kreide und das Abenteuer beginnt …

Verlag: Candlewick Press

Quest (von Aaron Becker)

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Fortsetzung von Journey: Diesmal sind sie zu zweit und kehren in die bunte Welt zurück, um alle Farbstifte zu sammeln. Eine wilde Suche beginnt.

Verlag: Candlewick Press

Hier stellt der Buchautor Aaron Becker seine Werke einem jungen Publikum vor.

Schöne Grüße

Franziska

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Neue Bücher voraus #2

Ich habe geschrieben, dass noch zwei Bücher in der „Weltliteratur für Kinder“-Reihe folgen werden und hier kommen sie nun:

Allgemein ist zu den Büchern zu vermerken, dass sie wirklich als Geschichte und nicht als Theaterstück zusammengefasst wurden und dass man darin nur wenige Originalzitate finden wird, die durch Kursivschrift gekennzeichnet wurden. Alle drei meiner erworbenen Titel wurden von Barbara Kindermann neu erzählt, aber von unterschiedlichen, wenn gleich sehr begabten KünstlerInnen illustriert.

Romeo und Julia

mit Bildern von Christa Unzner

Diese Bilder sind ein Fest! Ich komm‘ mir vor wie beim da Vinci-Code: Ein Bild, dass in einem Bild zum Vorschein kommt. Manchmal sogar ein Drittes. Schau genau, frei nach Helmi, bekommt hier eine ganz neue Dimension! Hier also was für die Augen:

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Faust

illustriert von Klaus Ensikat

Vom Text her gefällt mir dieses Buch meiner Auswahl am besten. Erstens gibt die Geschichte am meisten her und es konnten sehr viel mehr Originalzitate eingewoben werden. Der Zeichenstil muss einem gefallen, aber ich finde ihn zu dieser Geschichte sehr passend. Aber seht selbst:

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Fertige Leseblumen

Die lustigen Haken sind von Inge Glas – hier erworben.

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Schöne Grüße
                Franziska

Neue Bücher voraus!

Die Schule der magischen Tiere (Band 1)

Durch ein wunderbares Geschenk erhielt ich den dritten Band der Reihe und habe jetzt endlich auch den Anfang der Saga. Auf amazon unglaublich gut bewertet, habe ich das Buch in einem Rutsch gelesen und muss wirklich sagen, dass es mich interessiert wie es weitergeht.

Klappentext

In der neuen Schule fühlt sich Ida gar nicht wohl. Doch dann erzählt ihnen die neue Lehrerin Miss Cornfield von der magischen Zoohandlung – und Ida erhält ein magisches Tier: den hilfsbereiten Fuchs Rabbat.

Auch Benni ist gespannt. Wie gern hätte er ein wildes Raubtier an seiner Seite! Dann würden ihn die anderen endlich einmal ernst nehmen …

Ein unglaubliches Abenteuer beginnt …

Zur Aufmachung

Vielleicht erschreckt die Dicke des Buches einige Kinder, aber es ist groß gedruckt, mit angenehmen Zeilenabstand und die Seitenränder sind ausladend. Der Text präsentiert sich also in gut portionierten Häppchen, da auch durch eine Blume markierte Absätze das Ganze auflockern und eine Pause ermöglichen.

Die Illustrationen, die maßgeblich an meinem Kaufimpuls beteiligt waren, hat die wunderbare Nina Dulleck beigesteuert <3. Jedes Kapitel wird von einem passenden Portrait samt Kapitelüberschrift eingeleitet. Die Texte werden liebevoll von den Bildern veranschaulicht, wobei nicht auf jeder Seite eines zu finden ist.

Zum Inhalt

Auch inhaltlich ist ganz viel dabei: Freundschaft, erste Liebe, Familienprobleme, Schule, Gemeinschaft und natürlich Magie.

Sehr interessant ist auch, dass die Autorin, Margit Auer, in diesem Band drei Protagonisten hat: Benni, Ida Kronenberg und Mortimer Morrison. Zwischen denen wird erzählerisch gewechselt. Manchmal kommt sogar noch ein Beobachter dazu, aus deren Perspektive dann erzählt wird.

Ganz wertvoll finde ich bis jetzt die Auswahl der Tiere und wie die Kinder damit umgehen. So wird z. B.: aus einer anfänglich großen Enttäuschung eine starke und beständige Freundschaft, die aus einer ganz simplen Überlegung erwächst: Vielleicht bin ich für sie auch nicht gerade das große Los? Dass sich der Protagonist in jemand anderen versetzen kann und damit den Anfang für etwas Wunderbares ermöglicht, finde ich stark!

So sieht’s aus

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Liebe Grüße
Franziska

Leseblumen

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Für die Lesewoche habe ich hier eine kleine Idee realisiert. Die „Leseblumen“ haben auf der Rückseite einen hoffentlich spannenden Auszug aus dem Buch, der zum Weiterlesen im Buch anregen soll. Sie dienen also als eine Art Appetizer ;).

Die Blumen selbst baumeln an Christbaumhaken von der Decke und können somit abgenommen und an den Platz mitgenommen werden. Ich mag es gern, wenn Deckendeko in verschiedenen Höhen angebracht wird – das sieht so verspielt aus :).

Leider waren die Blumen eine Heidenarbeit! Und ich musste mit drei versch. Programmen arbeiten um sie zu realisieren: Adobe Illustrator, um die Blumen zu vektorisieren, Silhouette Studio, für die Cut-Datei – bis hier war es leicht -, dann kamen noch Word, für die Texte, und dann noch mal Illustrator, für die runde Form der Texte. Word kann nämlich mit Textumbruch Formen umfließen, in Formen aber bildet der Text nur Rechtecke -grrrh!

Außerdem muss man die Bücher ein bisschen durchforsten, um geeignete Textpassagen zu finden und  dann abzutippseln. Das eigentliche Machen war dann recht lustig und schnell geschehen. Um die Blumis noch ein bisschen aufzupeppen habe ich dann noch Stickles verwendet. Das sind Flüssigglitzerbehältnisse mit einer sehr schmalen Spitze – super zu dosieren und bis jetzt noch nie ausgetrocknet oder stecken geblieben. Also das beste Glitzi mit dem ich je die Freude hatte zu arbeiten.

Am Schluss habe ich mit einem handelsüblichen Locher (zum Lochen einfach Auffangdeckel hinten abmontieren, dann sieht man wo man reinlochen muss 😉 ) Löcher gestanzt (wie oft kann man in einem Satz Loch einbauen? *lochloch*) und dann mit transparenten Verstärkungsringen stabilisiert. *ferdisch*

Neues von der Bücherfront

Hallo, hallo!

Kürzlich wollte ich mir beim Hofer (Aldi) die wunderbaren Zierpapierblöcke zu eigen machen, als ich über einige sehr preisgünstige Bücher stieß, die mein Interesse weckten:

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Was ich bis jetzt gelesen habe war interessant und nett geschrieben.

Und noch ein Schmankerl der Kinderliteratur (es werden noch zwei Auskopplungen dieser Serie kommen): Tadaa!
IMG_0137IMG_0139 IMG_0138 IMG_0140Ein wunderschönes Buch… gelesen habe ich es allerdings noch nicht – ich wollte es euch gleich zeigen 😉 So viel sei gesagt: Es ist viel Text und er ist sehr klein geschrieben.

Und noch ein Letztes:

Bei dawanda bestellte ich in einem wunderbaren Shop genannt „Herr Pfeffer“ das schönste Packband meiner Welt:

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So, das wars auch schon wieder!

Ganz schöne Grüße

Franziska

Uiuiui, das nenne ich mal Pech!

Dieses Wochenende hat es in sich – leider nicht positiv! Bilanz: 2 riesige Löcher in der Wand, ein zerstörtes iPad und eine sehr erzürnte Verkäuferin.

Eigentlich wollte ich richtig brav sein und endlich den Ergotron-Arm in der Wand montieren, um meinen Monitor daran zu befestigen. Ich habe nämlich durch meine schlechte Sicht und den niedrigen Stand des Monitors die Tendenz meinen Nacken stundenlang zu verbiegen, was zu teilweise heftigen Schmerzen führt. Nach langer Vorbereitung, Mieter über Leitungen und Wandsubstanz interviewen, Bohrer von Herrn Vater ausleihen, Mut aufbringen, Abmessen wo die Wasserleitungen verlaufen etc., habe ich mich getraut. Die Löcher waren an und für sich kein Problem, aber entgegen der Aussage meines Vermieters ist das keine Betonwand. Ok, ich probiere es trotzdem und montiere die erste Schraube – geht ja! Bei der zweiten Schraube habe ich irgendwie das Gefühl das geht nicht weiter und dem ist auch so. Also das Ding wieder raus und noch mal reingebohrt. Neuen Dübel für Hohlziegel rein und was ist? Die Schraube geht erst nicht hinein, obwohl das Loch ganz sicher tief genug ist….eine Stunde später: Als ich endlich die Schrauben montiert habe, setze ich den Arm auf und merke, dass das Ganze so instabil ist, dass es nach einem beherzten Wackler aus der Wand fliegt… Ja ja, aber das war erst der Anfang. Schließlich habe dann den verflixten Dübel von der Schraube schmelzen müssen und heute aufgeschwollene Finger vom Pulen, Reißen und Schneiden.

Ja, und mein iPad ist auch Schrott. Ich wollte es auf die neueste Version updaten, aber auch auf vier verschiedene Arten war es mir nicht möglich das Teil auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Offenbar ist das iOS auf dem iPad so zerschossen, das es für meine Möglichkeiten erst mal verloren ist.

Die vorerst letzte Panne erspare ich euch. Aber es sei gesagt, dass es mir leid tut solch Ungemach verursacht zu haben, diese Folgen kamen mir nicht in den Sinn ;(

Ich hoffe ihr konntet wenigstens das Wochenende genießen!

Schöne Grüße

Franziska

Nachtrag

Oh mein Gott, ich glaube der Patient lebt wieder! Habe iTunes auf den neuesten Stand gebracht, Computer rauf und runter gefahren, wollt schon in der Host-Datei rumwerkeln, habe aber den Eintrag für Apple nicht gefunden, dann 3sec auf den Ausschalten-Button, dann 10sec zusätzlich auf Home-Button und abschließend 3sec nur auf Home-Button gedrückt während das Gerät am Computi angeschlossen war und es hat Wirkung gezeigt (Einmal Unpluggend-Pling und dann Gerät-erkannt-Pling).

Dann nur noch das ganze Wiederherstellungsprozedere zum x-ten mal durchgeführt und tadaaaa! Das Gerät ist im Ladezustand: (Beweisfoddo)

Oh, doch kein Beweisfoddo… grad wird es spannend…und es…es kommt gleich….es koooommt gleich…Ahhhh, es wird erkannt! Jetzt wird es noch mal spannend – klappt es denn mit dem iCloud-Backup?

…Jaaaaa!